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Schwedenbitter- Diabetes

1 Stonehorn

Hallo Leute,
ich habe meinen Eltern den Schwedenbitter zur Unterstützung bei der Behandlung von Diabetes empfohlen. Sie machen es sogar!
Nun sind Fragen aufgetreten, die ich nicht beantworten kann, hat hier einer Erfahrungen sammeln können?
Sie messen 3 mal am Tag den Zucker, dabei gibt es am Morgen Schwankungen zwischen dem Wert von 5 - 13, mittags hat es sich nach 3 Tagen relativ um die Werte 5-6 eingependelt abends liegt der Wert oft wieder bei 10... warum?

Gibt es Erfahrungen zu Wechselwirkungen mit herkömmlichen Medikamenten, wie das spritzen von Insulien?

Vielen Dank
Steffen

23.04.2007 13:31

2 wegwarte

Hallo Steffen,

leider habe weder ich noch jemand aus meinem Bekanntenkreis Erfahrung mit der Anwendung von Schwedenkräutern bei Diabetes.
Also in diesem Punkt kann ich dir absolut nicht weiter helfen.
War denn der Diabetes vor der Ennahme von Schwedenkräutern gut eingestellt? .... ich meine, glaubst du die Schwankungen hängen direkt mit der Einnahme von Schwedenkräutern zusammen...also haben sich seit dem erst eingestellt?

Mir sind keine Wechselwirkungen zwischen Schwedenkräutern und irgendwelchen Medikamenten bekannt....ganz ausschließen kann ich es aber auch nicht.

Ich würde auf jeden Fall einmal den Arzt dazu befragen.

Ich hoffe, es meldet sich hier noch ein User, der dazu mehr sagen kann. Meine Antwort heute ist mehr oder weniger ein Zeichen für dich, damit du siehst, dass deine Anfrage nicht überlesen oder gar ignoriert wurde zwinker



Liebe Grüße Dagmar

24.04.2007 12:34

3 Stonehorn

Vielen Dank Dagmar,

der Diabetes war eingestellt, jedoch gingen die Werte in der letzten Zeit nach oben, so dass die Ärztin entscheiden wollte das Spritzen zu intensivieren, auf 2 mal pro Tag zu erhöhen. Meine mutter spritzt aber nicht selbst, es macht ein Pflegedienst. Was weitere Einschränkungen mit sich bringt.
Die Ärztin lehnt alles was nicht Schulmedizin ist ab! O-Ton als meine Mutter dies ansprach: SChwedenbitter, so ein Quatsch, das ist Quacksalberei, das bringt gar nichts!

Die Schwankungen waren jedenfalsl vorher nicht da, der Zucker war nur oben. Ich selbst sehe es als einen Erfolg an, das er überhaupt sich bewegt...

Vielleicht lies ja noch ein anderer User dies hier, der Erfahrungen hat. Wäre schön, Dir aber Dagmar, erstmal vielen Dank.

24.04.2007 13:02

4 wegwarte

Hallo Steffen,

mir fällt dazu gerade noch was ein....hattest du nicht nachgefragt, wegen des fehlenden Kampfers in deiner Ansatzmischung?

Verwendest du diese Ansatzmischung noch oder hast du bzw. deine Eltern inzwischen auf den "richtigen" Schwedenkräuter (nach Maria Treben) umgestellt?

Schau dir bitte die Zutatenliste von deinen Ansatzkräutern nochmal genau an! Ich hatte vor einiger Zeit mal eine leere Flasche mit "Schwedenkräutern" von einem Bekannten bekommen, die auch völlig anders zusammengesetzt waren als die nach Maria Treben...unter anderem war da als Farbstoff E150 bzw. E150a angegeben...das ist nichts anderes als Zuckerkulör! Bei Diabetes ist das natürlich nicht angebracht dann...

Liebe Grüße Dagmar

24.04.2007 14:14

5 Lotti

Hallo Steffen,

ich habe mit Diabetes auch keine Erfahrungen gemacht. Bisher kenne ich auch niemanden der versucht hat sich mit irgendwelchen Naturheilkundlichen Mitteln zu helfen, tut mir leid. Ich frag später nochmal Herby ob der damit Erfahrungen gemacht hat oder jemanden kennt. Wenn ich mich nicht melde, dann weiß er auch nichts.

Liebe Grüsse

Lotti

24.04.2007 16:44

6 Stonehorn

Hallo Dagmar,
sorry, ich war unterwegs. Nein, meine Eltern verwenden den "Echten". Sie wohnen nicht im gleichen Ort wie ich und fanden die Zusammensetzung des Schwedenbitter nicht aber eine Infotelefonnummer, die habeich angerufen und die Dame sagte mir, wie aus der Pistolegeschossen alle Zutaten... das war glaubhaft für mich.
Das rießigste Problem wird wohl sein, dass meine Mutter seit ihrem 16ten Geburtstag an immer Medikamente nahm ,Schilddrüse zuerst, dann Nerven, dann Blutdruck und Herz... sie ist Jahrgang 39 also Kriegskind. Nun könnten Sie sich alles schöne leisten, auch Essen, und dürfen es nicht. Aber sie will es sich leisten... also ist sie auch taub was eine Nahrungseinschränkung oder Diäteinhaltung angeht. Ich kann das nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen.
zudem ist diese Generation zu tiefst Schulmedizin hörig, was mir die Sache als Alternativen Suchender, die Aufgabe nicht leichter macht.... Trotz dem Danke an Euch alle für Eure Hilfe.
Steffen

26.04.2007 18:53

7 Lotti

Hallo Steffen,

diese Generation ist häufig sehr hörig was die Schulmedizin angeht und wenn man in Verzicht groß geworden ist, dann verzichtet man später häufig nicht mehr gerne auf etwas. Ich kann es verstehen denn ich kenne sehr viele Leute die so denken. Und haben wir nicht alle irgendwas auf das wir als Kinder verzichten mussten, worauf wir heute auf gar keinen Fall verzichten wollen?

Mir hat mal jemand vor einigen Jahren gesagt: "Man kann nur dem helfen, der sich helfen lassen will". Ich denke da ist sehr viel Wahres dran. Ich habe schon lange aufgehört Leuten Alternativen aufzuzeigen wenn sie dazu nicht bereit sind. Es bringt nicht viel, weil man viel erklärt oder auch macht und organisiert und am Ende wird es so oder so nicht genommen. Gerade die Leute die mit Blutzucker, Schilddrüse oder Blutdruck zu tun haben sind meist froh, wenn ein Arzt sie medikamentös eingestellt hat. Über Alternativen wird meist erst dann nachgedacht, wenn die Medikamente nicht mehr wirken oder wenn sich Nebenwirkungen einstellen.

Darum habe ich auch recht wenig Erfahrung mit Mitteln für Schilddrüsen oder Blutzucker, denn von den Medikamenten sollte man nicht so einfach weg und die Angst nebenbei etwas anderes auszuprobieren, kann ich sehr gut verstehen. Und was super blöd ist, ist wenn das Leben von Medikamenten abhängt und man durch Experimente für den Arzt nicht mehr medikamentös einstellbar ist. Darum würde ich es immer für richtig halten, wenn man sowas mit dem Arzt zusammen ausprobiert und kontrollieren lässt. Aber wenn ihr Arzt da nicht mitmacht und sie den Arzt nicht wechseln will, ist das natürlich ziemlich schlecht.

Liebe Grüsse

Lotti

26.04.2007 20:46

... 3 Jahre und 10 Monate später ...

8 Lotti

Hallo Steffen,

mich würde mal interessieren was daraus geworden ist. Gibt es was neues?

Liebe Grüsse, Lotti

18.03.2011 15:06

... 6 Jahre und 7 Monate später ...

9 Engel

Lieber Steffen,
da im Schwedenbitter Zuckercouleur - ist der Farbstoff E 150 - enthalten ist, würde ich den Schwedenbitter selbst ohne Zuckerzusatz zubereiten (es gibt viele gute Rezepte im Internet und die Kräutermischung kannst du kaufen). Vielleicht reagieren deine Eltern dann anders darauf... Einen Versuch wäre es zumindest wert. Liebe Grüße! Engel

23.10.2017 11:30

10 Lotti

Hallo Engel,

ich frage mich von was für einem Rezept du da sprichst. Das Rezept hier auf der Seite von dem wir hier im Forum immer sprechen, hat mit Zucker rein gar nichts zu tun. Leider ist der Begriff nicht geschützt, von daher gibt es da die "lustigsten" Rezepte.....

Liebe Grüsse, Lotti

23.10.2017 16:09

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